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Fünf Prüfarten, bestätigte Störungen, ein Verlauf.

Uptime-Monitoring

Uptimo prüft nicht nur, ob ein Dienst antwortet, sondern auch, was er antwortet. Jeder Monitor kennt Intervall, Timeout, erwarteten Statuscode und optional einen Text, der in der Antwort vorkommen muss — eine Fehlerseite mit Status 200 geht damit nicht als gesund durch.

Prüfarten
HTTP · Ping · TCP · DNS · TLS
Intervalle
ab 10 Sekunden
Vorfälle
je Monitor und Standort
Antwortzeiten eines Monitors, getrennt nach Prüfstandort — direkt aus dem Produkt.
Antwortzeiten eines Monitors, getrennt nach Prüfstandort — direkt aus dem Produkt.

Worauf es dabei ankommt

HTTP und HTTPS

Statuscode, Antwortzeit, Weiterleitungen und ein Pflichttext im Body.

Ping (ICMP)

Erreichbarkeit und Latenz für Hosts, Router und alles mit einer IP.

TCP-Port

Datenbank, Mailserver oder ein eigener Dienst: antwortet der Port überhaupt?

DNS

Auflösung und Verfügbarkeit der Zone, bevor Kunden eine leere Seite sehen.

TLS-Zertifikate

Ablaufdatum und Kette, damit kein Zertifikat unbemerkt ausläuft.

Bestätigte Störungen

Down erst nach mehreren aufeinanderfolgenden Fehlversuchen — ein einzelner Aussetzer weckt niemanden.

FAQ

Häufige Fragen zu Uptime-Monitoring

Welche Prüfarten gibt es?

HTTP und HTTPS, ICMP-Ping, TCP-Port, DNS und TLS-Zertifikate.

Wie verhindert Uptimo Fehlalarme?

Uptimo bestätigt einen Vorfall erst nach mehreren aufeinanderfolgenden Fehlern. Ein einzelner Aussetzer bleibt ein fehlgeschlagener Check.

Erkennt ein HTTP-Check falsche Fehlerseiten?

Du kannst neben dem Statuscode einen Text verlangen, der im Antwortinhalt vorkommen muss. So fällt auch eine Fehlerseite mit HTTP 200 auf.

Mit deinem eigenen System prüfen.

Ein erster Monitor zeigt dir den Ablauf ohne Beispielwerte.

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