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Ein Monitor, mehrere Länder, ein Vorfall pro Standort.

Multi-Location-Monitoring

Ein Dienst kann aus Frankfurt erreichbar und aus Tokio tot sein — Routing, Geoblocking, ein kaputtes Peering. Du wählst je Monitor die Standorte, von denen geprüft wird; jeder misst eigenständig, mit eigenem Zeitplan, eigenem Status und eigenem Vorfall.

Auswahl
Standorte je Monitor
Vorfälle
je Standort getrennt
Ausfallschutz
automatischer Pool
Zwei Standorte, zwei Kurven: Deutschland und Niederlande prüfen denselben Monitor unabhängig.
Zwei Standorte, zwei Kurven: Deutschland und Niederlande prüfen denselben Monitor unabhängig.

Worauf es dabei ankommt

Standort in der Meldung

Die Benachrichtigung nennt den Ort: „Shop @ Tokio ist nicht erreichbar“. Die Bereitschaft weiß sofort, ob es regional oder global brennt.

Getrennte Vorfälle

Fällt ein Standort aus, bleibt der Vorfall auf ihn beschränkt. Erholt er sich, schließt nur dieser Vorfall — die anderen Standorte messen unbeirrt weiter.

Tote Prüfstandorte zählen nicht

Meldet ein Prüfstandort 90 Sekunden nichts, fließt er nicht mehr in den Gesamtstatus ein. Ein Ausfall auf unserer Seite darf nie wie deine Störung aussehen.

Ausfallsicher zugewiesen

Fällt die Zuweisung weg, übernimmt automatisch der Standort-Pool. Kein Monitor bleibt stumm, nur weil ein Standort gewartet wird.

FAQ

Häufige Fragen zu Multi-Location-Monitoring

Hat jeder Standort einen eigenen Status?

Ja. Zeitplan, Fehlerzähler, Status und Vorfall werden je Prüfstandort geführt.

Was passiert, wenn ein Prüfstandort selbst ausfällt?

Ein Standort, der länger als 90 Sekunden nichts meldet, wird aus dem Gesamtstatus genommen. Er macht deinen Monitor nicht fälschlich rot.

Muss jeder Monitor fest zugewiesen sein?

Nein. Ohne feste Zuweisung übernimmt der gemeinsame Standort-Pool.

Mit deinem eigenen System prüfen.

Ein erster Monitor zeigt dir den Ablauf ohne Beispielwerte.

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