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UptimoUptime Kuma

Uptimo oder Uptime Kuma?

Kuma ist großartig, wenn du selbst hosten willst. Uptimo ist der Dienst, den du nicht betreiben musst.

Zuerst

Wofür Uptime Kuma gebaut ist

Uptime Kuma ist quelloffen, in Minuten aufgesetzt und für private Installationen schwer zu schlagen. Wer gerne selbst hostet und nur wissen will, ob ein paar Dienste laufen, braucht selten mehr.

Danach

Wo Uptimo anders arbeitet

Uptimo setzt eine Ebene darüber an: niemand muss einen Container pflegen, Prüfungen laufen aus mehreren Ländern mit Vorfall je Standort, ein Agent liefert Server-Metriken bis zu GPU und Docker, und Organisationen trennen Teams und Kunden. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem Dienst.

ThemaUptimoUptime Kuma
BetriebGehosteter Dienst — nichts zu aktualisierenEin Container, selbst betrieben und gesichert
Mehrere PrüfstandorteEingebaut, Vorfall je StandortEine Installation prüft von einem Ort
Server-MetrikenEigener Agent: CPU, RAM, Disk, GPU, Docker, ProzesseAuf Erreichbarkeitsprüfungen ausgelegt
Teams und KundenOrganisationen, Rollen, TarifgrenzenEine Installation, ein Team
StatuspageKategorien, Störungen, Wartungen, eigenes BrandingVorhanden, schlanker

Hinweis: Die Angaben zu Uptime Kuma beschreiben die Ausrichtung des Produkts, nicht einen geprüften Funktionsstand. Produkte ändern sich – im Zweifel bitte beim Anbieter nachsehen.

Unser Fazit

Für den eigenen Homeserver ist Kuma die richtige Wahl, und das sagen wir ohne Zähneknirschen. Sobald Monitoring zuverlässig laufen muss, ohne dass es jemand betreibt — mit Standorten, Server-Metriken und getrennten Kunden — fängt Uptimo an.

Passt Uptimo zu deinem Betrieb?

Ein eigener Monitor beantwortet das ehrlicher als jede Vergleichstabelle.

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