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Ein Befehl, und der Host meldet sich selbst.

Server-Agent

Der Agent ist ein einzelnes Go-Binary ohne Laufzeitumgebung, ohne offenen Port und ohne eingehende Verbindung. Er sammelt lokal und schickt das Ergebnis nach außen — durch jede Firewall, die ausgehendes HTTPS erlaubt.

Installation
ein Befehl
Eingehende Ports
keine
Plattformen
Linux · Windows · amd64/arm64
Performance-Historie eines echten Hosts: CPU aufgeschlüsselt, RAM und Swap, frei wählbarer Zeitraum.
Performance-Historie eines echten Hosts: CPU aufgeschlüsselt, RAM und Swap, frei wählbarer Zeitraum.

Worauf es dabei ankommt

Alles Wichtige an Bord

CPU je Kern, RAM und Swap, Load, Dateisysteme samt Inodes, Block-Geräte, Netzwerkschnittstellen, Temperatursensoren und die Top-Prozesse.

Auslastung je CPU-Kern — 16 Kerne, jeder einzeln.
Auslastung je CPU-Kern — 16 Kerne, jeder einzeln.

GPU inklusive

Auslastung, Speicher, Temperatur, Leistungsaufnahme und Lüfter für NVIDIA- und AMD-Karten — für Render- und KI-Knoten.

Historie ohne Datenflut

Rohwerte in hoher Auflösung, danach Aggregate für Monate. Die Graphen setzen beides nahtlos zusammen, mit frei wählbarem Zeitraum.

Linux und Windows

systemd-Dienst oder geplanter SYSTEM-Task, amd64 und arm64 — installiert mit einem kopierten Befehl.

FAQ

Häufige Fragen zu Server-Agent

Welche Systeme unterstützt der Agent?

Linux auf amd64 und arm64 sowie Windows auf amd64.

Braucht der Agent einen eingehenden Port?

Nein. Er sendet seine Daten über eine ausgehende HTTPS-Verbindung.

Werden Prozessbefehle übertragen?

Nein. Kommandozeilen von Prozessen werden bewusst nicht gesammelt.

Mit deinem eigenen System prüfen.

Ein erster Monitor zeigt dir den Ablauf ohne Beispielwerte.

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