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Plattformen und Architektur

Von außen prüfen. Im Server messen. In einem Vorfall zusammenführen.

Uptimo arbeitet auf zwei Wegen: gehostete Prüfstandorte beobachten erreichbare Dienste, der optionale Agent liefert Messwerte aus dem Host.

Beide Wege enden im selben Produkt. Dadurch siehst du nicht nur, dass ein Dienst ausfällt, sondern auch, was auf dem betroffenen Server zur selben Zeit passiert.

Kompatibilität

Umgebungen, die der Agent erkennen und beschreiben kann

Die erste Reihe kennzeichnet gemeldete Hardware oder Virtualisierungsumgebungen. Die zweite nennt den Technik-Stack des gehosteten Produkts. Keine der Marken steht für Kunden oder Partnerschaften.

Erkannte Systeme und Umgebungen

LinuxWindowsDockerAMDIntelNVIDIAQEMUProxmoxVMware

Technik im gehosteten Uptimo-Dienst

Next.jsPostgreSQLGoDocker

So fließen die Signale durch Uptimo

Externe Erreichbarkeit und interne Hostmetriken bleiben getrennte Messwege, werden aber gemeinsam ausgewertet.

  1. Prüfstandorte kontrollieren Dienste

    HTTP, Ping, TCP, DNS und TLS laufen nach dem Intervall des Monitors. Jeder zugewiesene Standort führt seinen eigenen Status und Vorfall.

  2. Der Agent meldet den Host

    Das Go-Binary sammelt lokal und sendet ausgehend an Uptimo. Es öffnet keinen Port und braucht keine eingehende Verbindung.

  3. Regeln bestätigen statt sofort zu schreien

    Mehrere Fehlversuche bestätigen einen Ausfall. Serverregeln unterscheiden Warnung und Kritisch sowie Mindestdauer und Erholung.

  4. Meldung und Statuspage teilen denselben Kontext

    Vorfälle können über E-Mail, SMS, Webhook, Slack, Teams oder Telegram gemeldet und auf einer Statuspage erklärt werden.

Was der Agent heute unterstützt

Der Agent unterstützt Linux auf amd64 und arm64 sowie Windows auf amd64. Weitere Details stehen direkt darunter.

Betriebssysteme und Architekturen

Der Agent läuft als Dienst und verbindet sich ausgehend mit Uptimo.

  • Linux auf amd64 und arm64
  • Windows auf amd64
  • Linux-Installation über systemd
  • Windows-Installation als geplanter SYSTEM-Task

Hostmetriken

Der Agent erfasst Messwerte, die das Betriebssystem bereitstellt.

  • CPU gesamt und je Kern, Load, RAM und Swap
  • Dateisysteme, Inodes und Blockgeräte-I/O
  • Netzwerkschnittstellen und Durchsatz
  • Temperatursensoren und Top-Prozesse
  • NVIDIA- und AMD-GPUs, wenn die nötigen Systemdaten verfügbar sind

Virtualisierung und Hardware

Uptimo zeigt Modell und Umgebung so an, wie der Gast sie meldet.

  • Unter anderem AMD-, Intel- und Arm-Prozessormodelle
  • Erkannte Umgebungen wie QEMU/KVM, Proxmox, VMware oder VirtualBox
  • Keine direkte Verbindung zu einer Hypervisor-API
  • Physische Host-Daten erscheinen nur, wenn das Gastsystem sie bereitstellt

Docker

Containerdaten sind eine bewusste Zusatzfreigabe und standardmäßig nicht Teil der Agentenmessung.

  • Zustand, Health, Neustarts, Image, CPU, Speicher und Netzwerk
  • Docker-Socket wird schreibgeschützt eingebunden
  • Die Freigabe bleibt opt-in, weil Socket-Zugriff weitreichend ist
  • Containerregeln sind ebenfalls opt-in

Bewusste Grenzen

Was bewusst nicht passiert

Keine Prozess-Kommandozeilen

Uptimo erfasst Namen und Messwerte, aber keine vollständigen Kommandozeilen laufender Prozesse.

Kein offener Agenten-Port

Der Agent nimmt keine eingehenden Verbindungen an. Seine Datenübertragung startet immer vom überwachten Host.

Keine Herstellerpartnerschaft aus einem Logo

Ein erkannter Markenname beschreibt die Umgebung. Er bedeutet weder Empfehlung noch Zertifizierung durch den Hersteller.

FAQ

Fragen zu Plattformen

Braucht der Uptimo-Agent einen eingehenden Port?

Nein. Der Agent sammelt lokal und sendet seine Berichte ausgehend an Uptimo. Er öffnet keinen eigenen Netzwerkdienst.

Ist QEMU oder Proxmox direkt integriert?

Nein. Uptimo verbindet sich nicht mit einer Hypervisor-API. Der Agent kann die vom Gastbetriebssystem gemeldete Virtualisierungsumgebung erkennen und anzeigen.

Läuft der Agent auf Linux und Windows?

Ja. Unterstützt sind Linux auf amd64 und arm64 sowie Windows auf amd64.

Warum ist Docker nicht automatisch aktiv?

Der Docker-Socket gewährt weitreichenden Zugriff auf den Host. Deshalb muss die Containerüberwachung bewusst aktiviert werden, auch wenn der Socket schreibgeschützt eingebunden wird.

Prüfe die Funktionen im Detail.

Jede Funktionsseite zeigt die Messwerte, Einstellungen und Grenzen mit Aufnahmen aus dem laufenden Produkt.