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Warnung und Kritisch getrennt — je Objekt, nicht je Server.

Alarmierung mit zwei Stufen

Eine einzelne Schwelle zwingt zur Wahl zwischen zu früh und zu spät. Uptimo trennt Warnung und Kritisch pro Regel, mit Mindestdauer, Erholungszeit und Wiederholungsintervall — ein Wert, der um die Schwelle pendelt, erzeugt keine Alarmlawine.

Stufen
Warnung und Kritisch
Regeln
je Dateisystem, GPU, Container
Kanäle
6
Das Regelwerk, wie es im Produkt aussieht: zwei Stufen je Metrik, Dauer in Minuten, alles ein Formular.
Das Regelwerk, wie es im Produkt aussieht: zwei Stufen je Metrik, Dauer in Minuten, alles ein Formular.

Worauf es dabei ankommt

Pro Objekt statt pro Host

Dateisysteme, GPUs, Sensoren und Container alarmieren einzeln. Ein volles /var verdeckt kein volllaufendes /data.

Absoluter Boden

90 % von 4 TB sind kein Problem, 90 % von 20 GB schon. Zusätzlich zum Prozentwert gibt es eine Mindestmenge freien Platzes — und Ausnahmen je Mountpoint oder Gerät.

Eskalation ohne Rauschen

Steigt eine laufende Warnung auf Kritisch, geht eine Eskalation raus. Der Rückweg bleibt still bis zur Erholung.

Sechs Kanäle

E-Mail, SMS, Webhook, Slack, Teams und Telegram — jede Zustellung protokolliert.

Global oder je Server

Organisationsweite Vorgaben, abweichende Regeln pro Server oder Alarmierung für einen Host ganz aus.

FAQ

Häufige Fragen zu Alarmierung mit zwei Stufen

Warum gibt es Warnung und Kritisch?

Du kannst früh auf einen Trend reagieren und trotzdem eine zweite, eindeutige Eskalationsstufe behalten.

Lassen sich Regeln pro Server ändern?

Ja. Ein Server kann die Organisationsvorgaben erben, eigene Regeln verwenden oder Alarmierung deaktivieren.

Welche Kanäle gibt es?

E-Mail, SMS, Webhook, Slack, Teams und Telegram. Zustellungen werden protokolliert.

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