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Container mit Zustand, Health und Neustartzähler.

Docker-Überwachung

Der Agent liest die Container-Liste direkt am Docker-Socket — ohne zweiten Agenten im Container, ohne Sidecar. Der Socket wird schreibgeschützt eingebunden und ist ausdrücklich freiwillig.

Zugriff
Socket schreibgeschützt
Freiwillig
ja
Alarmstufen
2
Container eines Hosts mit Health, CPU, Speicher und Neustartzähler — live aus dem Agenten.
Container eines Hosts mit Health, CPU, Speicher und Neustartzähler — live aus dem Agenten.

Worauf es dabei ankommt

Je Container

Zustand, Healthcheck, Neustartzähler, Image, CPU, Speicher und Netzwerkdurchsatz.

Alarm bei Ausfall

Zwei Stufen: wackelig (Neustart, pausiert, Health startet noch) und ausgefallen (beendet oder unhealthy).

Standardmäßig aus

Docker kann nicht sagen, ob ein gestoppter Container absichtlich gestoppt ist. Die Regel ist deshalb opt-in.

Ehrlich zur Rechenlast

Container-CPU wird aus zwei Messpunkten des Agenten berechnet, statt den Daemon je Container eine Sekunde zu blockieren.

FAQ

Häufige Fragen zu Docker-Überwachung

Ist Docker-Monitoring automatisch aktiv?

Nein. Docker-Monitoring schaltest du bewusst pro Server ein, weil der Socket weitreichenden Zugriff auf den Host erlaubt.

Welche Containerwerte werden erfasst?

Zustand, Healthcheck, Neustarts, Image, CPU, Speicher und Netzwerkdurchsatz.

Warum ist der Socket trotz read-only sensibel?

Der Docker-Socket ist grundsätzlich mächtig. Uptimo weist deshalb ausdrücklich darauf hin und macht die Integration opt-in.

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