Regionale Erreichbarkeit
Jeder Prüfstandort misst selbstständig. Standort und eigener Vorfall bleiben in der Meldung sichtbar.
Für Hosting-Anbieter
Uptimo verbindet Prüfungen aus mehreren Standorten mit Messwerten aus Linux- und Windows-Hosts.
Der gehostete Dienst betreibt die externen Prüfstandorte; der optionale Agent liefert die interne Seite. Routing, DNS, TLS, ein voller Datenträger und ein gestoppter Container sehen für einen Kunden zunächst gleich aus: Der Dienst geht nicht.
Ein externer Check zeigt die Kundensicht. Ein Agent zeigt CPU, Speicher, Dateisysteme, Netzwerk, Sensoren, GPUs und optional Docker im betroffenen Host.
Uptimo führt diese Signale nicht zu einer erfundenen automatischen Ursache zusammen. Es legt sie im gleichen Betriebszusammenhang vor, damit der Mensch schneller entscheiden kann.
Jeder Prüfstandort misst selbstständig. Standort und eigener Vorfall bleiben in der Meldung sichtbar.
CPU je Kern, RAM, Swap, Load, Dateisysteme, Inodes, Blockgeräte und Netzwerk liefern den internen Zustand.
Bei aktivierter Docker-Erfassung erscheinen Zustand, Health, Neustarts, Image, CPU, Speicher und Netzwerk je Container.
Statuspages gruppieren Komponenten und führen Störungen oder Wartungen in einer fortlaufenden Zeitleiste.
Jeder Schritt bleibt überprüfbar. Ein stiller Prüfstandort darf nicht wie ein Kundenausfall aussehen.
HTTP, Ping, TCP, DNS oder TLS kontrollieren das, was für den jeweiligen Dienst tatsächlich erreichbar sein muss.
Jeder Standort hält Status, Fehlversuche und Vorfall getrennt. Ein regionales Problem bleibt regional sichtbar.
Der ausgehende Agent liefert den internen Zustand, ohne einen eingehenden Port zu öffnen.
Bestätigte Zustände gehen an den passenden Kanal und können mit einer Statusmeldung ergänzt werden.
Ehrlich eingegrenzt
Welche Länder zum Start tatsächlich verfügbar sind, wird nicht vorab erfunden oder als feste Abdeckung versprochen.
Der Docker-Socket ist weitreichend. Containerdaten und Containerregeln sind deshalb opt-in.
QEMU, KVM, Proxmox oder VMware können als gemeldete Umgebung erscheinen. Uptimo steuert den Hypervisor nicht.
FAQ
Ja. Standorte werden je Monitor zugewiesen. Jeder führt Zeitplan, Status, Fehlerzähler und Vorfall eigenständig.
Ein Standort, der 90 Sekunden keine Meldung liefert, wird aus dem Gesamtstatus genommen. Ein Plattformproblem soll nicht als Ausfall des Kundendienstes erscheinen.
Nein. Der Agent sendet ausgehend an Uptimo und nimmt keine eingehenden Verbindungen an.
Ja. Du aktivierst den Docker-Socket und die Containerregeln bewusst pro Server; standardmäßig bleiben beide aus.
Die Plattformseite trennt echte Unterstützung, erkannte Umgebungen und bewusste Sicherheitsgrenzen.