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Sicherheit

Weniger Daten sammeln. Zugriffe klar begrenzen.

Monitoring braucht tiefen Einblick, aber nicht jede verfügbare Information. Uptimo trennt notwendige Messwerte von Daten, die bewusst draußen bleiben.

Hier siehst du, wie Uptimo Konten, Agentenverbindungen und sensible Messdaten schützt.

Kontozugriff und Rollen

Organisationen besitzen eigene Mitgliedschaften. Owner, Admins, Mitglieder und Viewer erhalten unterschiedliche Rechte. Viewer können lesen, aber nichts verändern.

Optionales TOTP schützt die Anmeldung mit einem zweiten Faktor. Beim Einrichten werden Wiederherstellungscodes erzeugt, damit ein verlorenes Gerät nicht automatisch das Konto sperrt.

Sitzungen ohne Klartext-Token

Uptimo speichert bei einer Sitzung nur einen SHA-256-Hash des Sitzungstokens.

Rollen mit klaren Rechten

Owner, Admin, Mitglied und Viewer steuern die Rechte innerhalb einer Organisation.

TOTP nach Bedarf

Zwei-Faktor-Authentifizierung kann pro Konto aktiviert und mit Wiederherstellungscodes abgesichert werden.

Ein Agent, der keine Tür nach innen öffnet

Der Agent arbeitet ausgehend. Er nimmt keine eingehende Verbindung an und öffnet keinen Port auf dem überwachten Host.

Prozess-Kommandozeilen werden absichtlich nicht erfasst. Für die Diagnose stehen Prozessname, Benutzer, Status und Messwerte zur Verfügung, ohne Argumente oder mögliche Geheimnisse zu übertragen.

Riskante Datenquellen bleiben opt-in

Docker-Überwachung benötigt Zugriff auf den Docker-Socket. Dieser Zugriff ist weitreichend, auch bei einer schreibgeschützten Einbindung. Deshalb muss er ausdrücklich aktiviert werden.

Die optionale Geo- und Provider-Suche für Server-IP-Adressen ist standardmäßig aus. Private Adressbereiche werden nicht an diesen Drittanbieter gesendet.

Öffentliche Statuspages brauchen eine eigene Grenze

Statuspages sind öffentlich erreichbar. Ihre Darstellung trennt gemessenen Status, unbekannte Zeiträume und Meldungen deines Teams.

Hochgeladene SVG-Dateien werden für Logos nicht angenommen, weil aktiver Inhalt darin ein Stored-XSS-Risiko darstellen kann.

FAQ

Fragen zur Sicherheit

Besitzt Uptimo eine SOC-2- oder ISO-27001-Zertifizierung?

Nein. Uptimo ist weder SOC 2 noch ISO 27001 zertifiziert und besitzt kein externes Sicherheitsaudit.

Erfasst der Agent vollständige Prozess-Kommandozeilen?

Nein. Kommandozeilen werden bewusst nicht gesammelt. So gelangen Argumente, Tokens oder andere mögliche Geheimnisse nicht über diese Messung in die Plattform.

Ist Zwei-Faktor-Authentifizierung verfügbar?

Ja. Ein Konto kann TOTP aktivieren. Die Einrichtung erzeugt Wiederherstellungscodes für den Fall, dass der zweite Faktor verloren geht.

Wird die Server-IP automatisch an einen Geo-Dienst gesendet?

Nein. Die Geo- und Provider-Suche ist standardmäßig deaktiviert. Private Adressbereiche werden auch bei aktivierter Funktion nicht an den Dienst gesendet.

Ist Docker-Überwachung standardmäßig aktiv?

Nein. Der Socket-Zugriff und die Containerregeln müssen bewusst aktiviert werden. Ein schreibgeschützter Mount macht den Docker-Socket nicht zu einer unkritischen Datenquelle.

Prüfe auch, welche Daten die Plattform verarbeitet.

Die Plattformseite beschreibt Agent, Messwege, unterstützte Systeme und bewusst gesetzte Grenzen.