HTTP und HTTPS
Statuscode, Antwortzeit, Weiterleitungen und ein Pflichttext im Body.
Checks, Server und Kommunikation
Jede Funktion mit dem, was sie tatsächlich tut – und wo ihre Grenzen liegen.
Fünf Prüfarten, bestätigte Störungen, ein Verlauf.
Uptimo prüft nicht nur, ob ein Dienst antwortet, sondern auch, was er antwortet. Jeder Monitor kennt Intervall, Timeout, erwarteten Statuscode und optional einen Text, der in der Antwort vorkommen muss — eine Fehlerseite mit Status 200 geht damit nicht als gesund durch.
Statuscode, Antwortzeit, Weiterleitungen und ein Pflichttext im Body.
Erreichbarkeit und Latenz für Hosts, Router und alles mit einer IP.
Datenbank, Mailserver oder ein eigener Dienst: antwortet der Port überhaupt?
Auflösung und Verfügbarkeit der Zone, bevor Kunden eine leere Seite sehen.
Ein Monitor, mehrere Länder, ein Vorfall pro Standort.
Ein Dienst kann aus Frankfurt erreichbar und aus Tokio tot sein — Routing, Geoblocking, ein kaputtes Peering. Du wählst je Monitor die Standorte, von denen geprüft wird; jeder misst eigenständig, mit eigenem Zeitplan, eigenem Status und eigenem Vorfall.
Die Benachrichtigung nennt den Ort: „Shop @ Tokio ist nicht erreichbar“. Die Bereitschaft weiß sofort, ob es regional oder global brennt.
Fällt ein Standort aus, bleibt der Vorfall auf ihn beschränkt. Erholt er sich, schließt nur dieser Vorfall — die anderen Standorte messen unbeirrt weiter.
Meldet ein Prüfstandort 90 Sekunden nichts, fließt er nicht mehr in den Gesamtstatus ein. Ein Ausfall auf unserer Seite darf nie wie deine Störung aussehen.
Fällt die Zuweisung weg, übernimmt automatisch der Standort-Pool. Kein Monitor bleibt stumm, nur weil ein Standort gewartet wird.
Ein Befehl, und der Host meldet sich selbst.
Der Agent ist ein einzelnes Go-Binary ohne Laufzeitumgebung, ohne offenen Port und ohne eingehende Verbindung. Er sammelt lokal und schickt das Ergebnis nach außen — durch jede Firewall, die ausgehendes HTTPS erlaubt.
CPU je Kern, RAM und Swap, Load, Dateisysteme samt Inodes, Block-Geräte, Netzwerkschnittstellen, Temperatursensoren und die Top-Prozesse.
Auslastung, Speicher, Temperatur, Leistungsaufnahme und Lüfter für NVIDIA- und AMD-Karten — für Render- und KI-Knoten.
Rohwerte in hoher Auflösung, danach Aggregate für Monate. Die Graphen setzen beides nahtlos zusammen, mit frei wählbarem Zeitraum.
systemd-Dienst oder geplanter SYSTEM-Task, amd64 und arm64 — installiert mit einem kopierten Befehl.
Warnung und Kritisch getrennt — je Objekt, nicht je Server.
Eine einzelne Schwelle zwingt zur Wahl zwischen zu früh und zu spät. Uptimo trennt Warnung und Kritisch pro Regel, mit Mindestdauer, Erholungszeit und Wiederholungsintervall — ein Wert, der um die Schwelle pendelt, erzeugt keine Alarmlawine.
Dateisysteme, GPUs, Sensoren und Container alarmieren einzeln. Ein volles /var verdeckt kein volllaufendes /data.
90 % von 4 TB sind kein Problem, 90 % von 20 GB schon. Zusätzlich zum Prozentwert gibt es eine Mindestmenge freien Platzes — und Ausnahmen je Mountpoint oder Gerät.
Steigt eine laufende Warnung auf Kritisch, geht eine Eskalation raus. Der Rückweg bleibt still bis zur Erholung.
E-Mail, SMS, Webhook, Slack, Teams und Telegram — jede Zustellung protokolliert.
Eigene Domain, eigenes Logo, ohne fremdes Branding.
Eine Statuspage nimmt Supportlast ab, wenn sie aussieht wie dein Produkt. Eigene Domain, hochgeladenes Logo, Markenfarbe — und der „Powered by“-Hinweis lässt sich abschalten, ohne Aufpreis.
Komponenten in Gruppen ziehen — nach Produkt, Region oder Kritikalität. Reihenfolge und Zuordnung sind eine Geste.
Meldungen mit Auswirkung und dem gewohnten Ablauf von Untersuchung bis Behoben. Jede Statusänderung hängt eine Aktualisierung an.
Ein Balken je Tag über 30, 60 oder 90 Tage. Tage ohne Messung bleiben grau statt grün — behauptet wird nur, was gemessen wurde.
Wer Latenzen zeigen will, schaltet sie ein. Wer nur Verfügbarkeit zeigen will, lässt sie aus.
Container mit Zustand, Health und Neustartzähler.
Der Agent liest die Container-Liste direkt am Docker-Socket — ohne zweiten Agenten im Container, ohne Sidecar. Der Socket wird schreibgeschützt eingebunden und ist ausdrücklich freiwillig.
Zustand, Healthcheck, Neustartzähler, Image, CPU, Speicher und Netzwerkdurchsatz.
Zwei Stufen: wackelig (Neustart, pausiert, Health startet noch) und ausgefallen (beendet oder unhealthy).
Docker kann nicht sagen, ob ein gestoppter Container absichtlich gestoppt ist. Die Regel ist deshalb opt-in.
Container-CPU wird aus zwei Messpunkten des Agenten berechnet, statt den Daemon je Container eine Sekunde zu blockieren.
Lege den ersten Monitor an und prüfe den Ablauf mit deinem eigenen Dienst.
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